Betrieb


Die Geschichte von Veenhuis Machines geht auf 1938 zurück.
In dem Jahr gründete Theo Veenhuis an der Almelosestraat im niederländischen Raalte eine Schmiede.
Die Tätigkeiten umfassten die herkömmlichen Schmiedearbeiten, darunter das Beschlagen von Pferden.
Schon bald ging das Unternehmen auf die Nachfrage nach neuen Gülleverwertungssystemen ein, eine Folge der Einführung des Laufstalls in der Viehhaltung.
Seitdem sind die gelben Tanks von
Veenhuis Machines nicht mehr aus der niederländischen Landwirtschaft wegzudenken.
Strengere Vorschriften auf dem Gebiet der Gülleverwertung führten zu fortschrittlichen Systemen, bei denen die Gülle in den Boden injiziert oder direkt auf dem Boden ausgebracht wird.
Parallel zu dieser Entwicklung spezialisierte
Veenhuis Machines sich auch auf die Herstellung von Silagewagen; diese werden für den Transport von Gras und Mais eingesetzt.
Großes Fassungsvermögen, eine gute Verteilung auf das Silo, eine lange Lebensdauer und eine schnelle Entladezeit bilden bis auf den heutigen Tag kennzeichnende Merkmale für
Veenhuis Silagewagen.
Die fortschreitende Technik in Verbindung mit der anhaltenden Vergrößerung der landwirtschaftlichen Betriebsflächen hat dazu beigetragen, dass
Veenhuis Machines sich vorwiegend auf die Lohn-betriebe konzentriert hat.
Ferner hat
Veenhuis Machines sich in den vergangenen Jahren nachdrücklich im Grund-, Straßen- und Wasserbau sowie in dem Markt für Kompostierung und Recycling profiliert, und zwar mit Sickergrubensaugern, Mobil- und transportablen Wiegesystemen.
Zeitgewinn und Betriebssicherheit sind hier die einschlägigen Kaufargumente.